Auch in diesem Jahr hat die Stadt Göttingen ihren interreligiösen Jahreskalender für das Jahr 2026 vorgestellt, der wieder in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Religionsgemeinschaften und religiösen Gemeinden vor Ort entstanden ist.
Interessierte finden die höchsten Feier- und Festtage des Christentums, Islams, Judentums, Buddhismus und Ezidentums.
Zudem sind Gedenktage aufgenommen, die Anlass bieten, sich beispielsweise mit Antisemitismus oder antimuslimischem Rassismus zu beschäftigen. Die diesjährigen Kurztexte widmen sich der Symbolik von Tieren in den Religionen.
Leider handelt es sich bei dem diesjährigen Kalender, den die Stadt vor 15 Jahren zum ersten Mal veröffentlicht hat, um die letzte Ausgabe.
Ebenfalls einen eigenen interkulturellen Kalender veröffentlichen der Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Bei beiden Anbietern kann der Kalender auch als Druckexemplar bestellt werden bzw. steht digital im .ics-Format zur Verfügung.